Trier: Politische Gefangene in der BRD – Geschichte und Gegenwart der RAF
Mittwoch, den 18.März/ 18:00 | Infoladen, Hornstr. 7, Trier Wir, die Rote Hilfe Trier, laden Euch am 18.03., zum Tag der politischen Gefangenen, zu einem […]
WeiterlesenFür die internationale Klassensolidarität
Mittwoch, den 18.März/ 18:00 | Infoladen, Hornstr. 7, Trier Wir, die Rote Hilfe Trier, laden Euch am 18.03., zum Tag der politischen Gefangenen, zu einem […]
WeiterlesenDer Krieg des türkischen Faschismus gegen die kurdische Guerilla in den Bergen hat sich in diesem Jahr abermals intensiviert, insbesondere in Südkurdistan. Täglich kommt es zu Bombardements aus der Luft und mit Artillerie auf die Stellungen der Guerilla. Die Angriffe der türkischen Armee erfolgen auch mit chemischen Kampfstoffen – Giftgas!
WeiterlesenDonnerstag, den 7.Oktober 2021 19 Uhr im Internationales Zentrum B5,
Brigittenstraße 5 im Rahmen des Tayad-Cafes
Wer war Holger Meins?
Holger war Filmstudent und in der 67/68-Bewegung aktiv und er wäre am 26.10. 80 Jahre alt geworden.
Nach sechs Monaten Verhandlung im sogenannten „Wasenverfahren gegen die Stuttgarter Antifaschisten Jo und Dy ist nun endgültig eine Urteilsverkündung terminiert. Beiden wird vorgeworfen am Rande einer Querdenken-Demonstration an einem Angriff auf Nazis des rechten Betriebsprojekts „Zentrum Automobil“ beteiligt gewesen zu sein.
WeiterlesenMehr als eine Woche haben in Izmir und Istanbul Studenten gegen die stetige Erhöhung der Wohnheimkosten protestiert. Nachdem Erdogan eine Kabinettssitzung zu dem Thema abgehalten hatte, griff die Polizei in beiden Städten die Studenten am achten Tag der Proteste an. In Istanbul stürmten sie dabei sogar die Schlafsäle der Leute im Studentenwohnheim.
Rund 50 Studenten wurden bei diesem Angriff in Gewahrsam genommen. In Izmir griff die Polizei den Protest direkt an und nahm ebenfalls um die 50 Studenten fest, darunter besonders jene, die „Wir werden gewinnen!“ riefen.
Weiterlesen„Immer wieder sind Antifaschist*innen und derzeit auch immer mehr Klimaaktivist*innen von enormen staatlichen Repressionen betroffen.
Besonders auch junge Aktivist*innen haben unter enormen Einschüchterungsversuchen zu leiden und werden mit massiver staatlicher Gewalt konfrontiert.
Warum man das nach über 30 Jahren noch lesen soll? Zunächst, weil man etwas über die Schwierigkeiten erfährt, unter Isolationshaftbedingungen eine Diskussion führen zu können. Immer wieder stockte die Kommunikation, weil Briefe von den Behörden abgefangen wurden oder erst nach Wochen ankamen. Der junge Kurde ist im Vorfeld des Massenprozesses in Düsseldorf daran interessiert, mehr über den Umgang der BRD-Justiz mit antagonistischen Linken zu erfahren. Dafür konnte Eckes viele Beispiele liefern.
WeiterlesenKnast bedeutet Isolation, Fremdbestimmung, Armut und Gewalt. Knast ist ein Mittel des Staates, sozialen Problemen zu begegnen. Knast soll strafen, abschrecken und „resozialisieren“, also dich wieder in die Gesellschaft eingliedern.
WeiterlesenAthen. Zwei Jahre nach der gewaltigen Welle der Solidarität ohne Grenzen, die es zwei Rouvikonas Aktivist*innen ermöglichte, einer Inhaftierung zu entgehen, droht der Gruppe eine neue Gefahr von noch nie dagewesenem Ausmaß. Am 13. Oktober erwartet Giorgos und Nikos ein kafkaesker Prozess, der auf falschen Anschuldigungen beruht.
WeiterlesenDer 19. Prozesstag verkam wie schon die Wochen zuvor zu einer Selbstdarstellungsshow des Nebenklageanwalts Dubravko Mandic. Circa 25 solidarische Prozessbeobachter:innen verfolgten den Verhandlungstag, der um 09:07 Uhr begann und um 15:10 Uhr endete.
Zu Beginn der Verhandlung wurden die Leiter der JVA-Abteilung, in der Dy sitzt vorgeladen. Die beiden sollten eine vermeintlich drohende Aussage des Antifaschisten Dy gegenüber Mandic bestätigen.
WeiterlesenAnfang September ereignete sich erneut ein Anquatschversich in Leipzig. Die Mitarbeiter*innen des Verfassungsschutzes suchten zuerst die Meldeadresse des Betroffenen auf, an welcher sie seine Mutter antrafen und versuchten, diese über den Betroffenen auszufragen. Die Mutter ging auf die Fragen der Mitarbeiter*innen nicht weiter ein.
WeiterlesenSamidoun Palestinian Prisoner Solidarity Network gratuliert Khalida Jarrar, ihrer Familie und ihren Angehörigen, ihren Kameraden und dem palästinensischen Volk zu ihrer Freilassung nach zwei Jahren ungerechter Gefangenschaft in zionistischen Besatzungsgefängnissen. Der Moment ihrer Freilassung ist ein Anlass zur Freude für alle in der Welt, die die gerechte Sache des palästinensischen Volkes und die internationale Bewegung für Befreiung und Gerechtigkeit unterstützen.
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