Internationale Organisationen und die philippinische Bewegung, darunter Bagong Alyansang Makabayan (Bayan) und Migrante, fordern die sofortige Freilassung von Chantal Anicoche, einer filippinisch-amerikanischen Aktivistin, die nach ihrer Festnahme am 1. Januar in der Nähe einer Auseinandersetzung zwischen der Armee und der New People’s Army (siehe unseren Artikel) illegal von der philippinischen Armee festgehalten wird. Die Gruppen verurteilen auch die Bombardierungen indigener Gemeinschaften in der Region und fordern, dass die philippinische Armee für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen wird. Die Kampagne für ihre Freilassung hat mit Protesten in den Vereinigten Staaten (Seattle, Washington DC, New York), Kanada (Vancouver, Toronto, Ottawa, Alberta) und Großbritannien (London) eine internationale Dimension angenommen, wo trotz der Blockade durch die diplomatischen Behörden Briefe und Petitionen an die philippinischen Konsulate und Botschaften übergeben wurden. In Manila demonstrierte Migrante International ebenfalls vor dem Verteidigungsministerium und prangerte die Schikanierung und Einschüchterung von Chantal an, um ihre Inhaftierung zu verlängern. Ortsgruppen von Migrante in Europa, Hongkong, Neuseeland und Thailand sowie Organisationen wie die Asia Pacific Coalition for Human Rights in the Philippines und ICHRP-USA fordern weiterhin ihre Freilassung und ein Ende der Repressionen gegen Aktivist*innen und betroffene Zivilgemeinschaften.
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