Spanien: Neuer Fall von polizeilicher Infiltration in Aktivistenkreisen in Madrid

Am Montag, dem 20. April, prangerte die Anti-Repressions-Bewegung von Madrid die Infiltration einer Beamtin der Nationalpolizei in mehrere politische und militante Organisationen an, in denen sie seit 2023 unter falscher Identität tätig war. Diese Praxis ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Überwachung von Protestbewegungen in Spanien, die insbesondere auf antifaschistische Netzwerke, politische Organisationen und internationale Solidaritätsgruppen abzielt. Diese Art von Operationen, die in den letzten Jahren zugenommen haben, zielt vorrangig auf Räume aktiver Mobilisierung ab, wie pro-palästinensische oder Anti-Repressions-Bewegungen. Trotz immer ausgefeilterer Methoden ruft das Kollektiv dazu auf, die Wachsamkeit und die Koordination zwischen den Organisationen zu verstärken, vor dem Hintergrund anhaltender Repressionen zwischen dem Staat und sozialen Bewegungen.

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