Syrien: Unterstützer der inhaftierten Journalistin Eva Maria Michelmann prangern schwere Folter an

In Köln fand am 27. April 2026 anlässlich des 100. Tages seit dem Verschwinden der beiden Journalisten Eva Maria Michelmann und Ahmet Polad, die am 18. Januar in Raqqa entführt worden waren, eine Pressekonferenz statt. Nach Angaben von Angehörigen, Anwälten und Unterstützern sind die beiden Journalisten offenbar noch am Leben, werden jedoch unter menschenunwürdigen Bedingungen festgehalten. Es gibt Berichte über Misshandlungen und Folter, insbesondere im Fall von Eva Maria Michelmann. Die Unterstützer haben indirekte Informationen erhalten, die ihr Überleben bestätigen, kritisieren jedoch das Fehlen offizieller Mitteilungen und Garantien hinsichtlich ihres Gesundheitszustands. Sie fordern die deutschen Behörden auf, sich für ihre Freilassung einzusetzen und Auskunft über die eingeleiteten diplomatischen Schritte zu geben. Die Familien und Anwälte verlangen zudem sofortigen Zugang zu den Gefangenen und eine Klärung ihrer Situation, während die syrischen Behörden für ihre anhaltende Inhaftierung verantwortlich gemacht werden.

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