Der anarchistische und antifaschistische Aktivist Malik Muhammed wurde nach einem Aufenthalt in der Aufnahmeeinrichtung in Kirkland in das Broad River Gefängnis in Columbia (South Carolina) verlegt. Diese Verlegung erfolgte unter äußerst undurchsichtigen Umständen, ohne dass seinem Umfeld oder seinem Anwalt klare Informationen über seinen Aufenthaltsort mitgeteilt wurden. Bei seiner Ankunft sah er sich besonders harten Haftbedingungen gegenüber, geprägt von Einschränkungen beim Briefverkehr, einer als unzureichend empfundenen Verpflegung und Schwierigkeiten beim Zugang zu lebensnotwendigen Gütern aufgrund der mit seiner Verlegung verbundenen Kosten.
Die Verlegung von Malik Muhammed nach Broad River ist eine Maßnahme der Isolation und Einschüchterung, die darauf abzielt, seine politische Tätigkeit und seine Verbindungen zu antifaschistischen Bewegungen zu behindern. In dieser Einrichtung befindet sich auch die Hinrichtungskammer von South Carolina, einem Bundesstaat, der kürzlich die Hinrichtung durch ein Erschießungskommando wieder eingeführt hat. Maliks Unterstützer prangern eine repressive Strategie an, die ein Exempel statuieren soll, und setzen ihre Aufrufe zur Solidarität fort, um die materielle und politische Unterstützung für den Häftling aufrechtzuerhalten.
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https://secoursrouge.org/usa-le-prisonnier-anarchiste-malik-muhammed-transfere-dans-une-prison-de-haute-securite/








