Im Vereinigten Königreich haben die Behörden dem Forscher und Aktivisten Andreas Malm die Einreise kategorisch verweigert und ihm per Verwaltungsbeschluss ein Einreiseverbot auferlegt. Die britische Regierung begründete diese Maßnahme damit, dass seine Anwesenheit nicht im öffentlichen Interesse liege, und bezog sich dabei direkt auf seine geplante Teilnahme an einer öffentlichen Debatte zur Unterstützung von „Palestine Action“.
Dieses Einreiseverbot, das Teil der zunehmenden Kriminalisierung von Solidaritätsbewegungen mit Palästina und der Unterdrückung kritischer Stimmen ist, verdeutlicht die autoritäre Radikalisierung der britischen Institutionen. Indem die Regierung unter dem Deckmantel der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung die akademische Freiheit und die Meinungsfreiheit einschränkt, setzt sie ihre repressive Offensive gegen alle Aktivisten fort, die sich gegen den Imperialismus und den Völkermord in Gaza engagieren.
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