Baskenland: Bedingte Entlassung eines baskischen Häftlings nach 26 Jahren Haft

Der baskische Häftling Jose Maria Novoa wurde nach 26 Jahren Haft auf Bewährung entlassen. Er war seit Dezember 1999 inhaftiert und wurde 2002 wegen des Todes eines Beamten der Guardia Civil zu 29 Jahren Haft verurteilt. Er verbüßte seine Strafe hauptsächlich in weit entfernten Gefängnissen, insbesondere in Murcia und León, bevor er Ende 2021 näher an das Baskenland verlegt wurde. Nachdem er 2022 drei Viertel seiner Strafe verbüßt hatte, durchlief er wechselhafte juristische Entwicklungen: eine erste Einstufung in die dritte Sicherheitsstufe im Jahr 2023, gefolgt von einer erneuten Inhaftierung nach Berufung der Staatsanwaltschaft, und schließlich die Wiederherstellung dieser Einstufung im Jahr 2024. Seit November desselben Jahres verbüßte er seine Strafe unter elektronischer Überwachung, bis zu seiner jüngsten bedingten Entlassung.

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