Acht Aktivisten der Universität von Michigan wurden auf Bundesebene angeklagt, nachdem das FBI im Juni 2026 im Rahmen von Aktionen, die darauf abzielten, die Universität zur Desinvestition aus mit Israel verbundenen Unternehmen zu bewegen, Durchsuchungen durchgeführt hatte. Die Anklagepunkte umfassen insbesondere Vorwürfe wegen Drohungen und Sachbeschädigung.
Der Fall ist Teil einer Verschärfung der Strafverfolgung gegen pro-palästinensische Aktivisten in den USA, insbesondere auf den Universitäten. Die Anwendung von Anklagepunkten wie Verschwörung und Terrorismus zur Einstufung bestimmter aktivistischer Aktionen zielt darauf ab, eine abschreckende Wirkung auf die Solidaritätsbewegung mit Palästina zu erzielen.
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