In Indien haben die Genossen der CPI (maoist) vom 28. Juli bis zum 3. August die Woche der Märtyrer ausgerufen.
WeiterlesenAutor: network
Wie viele sind hinter Gittern, die wir draußen brauchen“.- Ausgabe August 2021 bei Radio Flora
Am Dienstag, den 3.8. wird es von 19 – 20 Uhr folgende Beiträge geben:
– Gespräch mit der ANTIRASSISTISCHE INITIATIVE E.V. zu
“Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen ”
– Zum drohenden Haftantritt von Jan aus Nürnberg
– Venezuela: Der Aktivist Bernd Heidbreder vom »Das Komitee« ist tot
Freiheit für den palästinensischen Jugendgefangenen Abdullah Bassem Abu Bakr!
Die Nachrichtensperre über den Zustand des gefangenen Abdullah Bassem Abu Bakr (17 Jahre) aus Ya’bud al-Qassam im besetzten Jenin dauert an.
WeiterlesenJena: Licht an! – Geheime Dienste scheuen die Helligkeit
Wir dokumentieren an dieser Stelle, dass es in Jena und Umgebung momentan einige Anquatschversuche durch staatliche Behörden gibt und – so zeigt die Erfahrung – weiterhin geben wird. Wie immer wollen sie Informationen über linke Strukturen, Zusammenhänge und Personen herausfinden.
WeiterlesenErklärung der Anwaltskanzlei für das Volk zur verzögerten Untersuchung des Folterverbrechens gegen ihren verhafteten Kollegen Aytac Ünsal.
NUR 8 MONATE SIND VERGANGEN, UM DIE FOLTERUNG VON AYTAÇ ÜNSAL ZU UNTERSUCHEN.
Der Anwalt unseres Büros, Aytaç Ünsal, wurde am 9.12.2020 in Edirne festgenommen und während seiner Behandlung verhaftet. Dadurch, dass Aytaçs Kopf auf dem Boden gerieben und sein Körper auf dem Boden geschleift wurde, entstanden deutlich sichtbare Folterspuren in seinem Gesicht.
HH: Kundgebung gegen den Iran
Protestkundgebung
Dienstag, den 3.August
Uhrzeit: 17:00
Ort: Altona, gegenüber Mercado
Nieder mit der islamischen Republik im Iran!
Aufruf, Protestkundgebung gegen das bestialische Regim und zur Unterstützung der Kämpfe der Arbiter:innen und Wektätigen im Iran
Rat der Sozialisten und Freidenker-Hamburg
Die Organisation der Fedaian (Minderheit)-Hamburg
Kommunistische Partei Irans-Hamburg
„Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen “ (1993 bis 2020)
Suizide, Suizidversuche, Selbstverletzungen von Geflüchteten
Die 28. Auflage der Dokumentation zeigt in über 16000 Einzelgeschehnissen die Auswirkungen des staatlichen und gesellschaftlichen Rassismus auf die betroffenen Geflüchteten; auf Menschen, die in der BRD Schutz und Sicherheit suchten und aufgrund der rassistischen Sondergesetze und des Rassismus der Gesellschaft körperlich zu Schaden kamen oder daran zerbrechen.
Anhand der vielen Einzelbeispiele wird deutlich, mit welcher Gewalt die Sondergesetze für Geflüchtete von Behörden, Gerichten, Polizei, medizinischem Personal und anderen umgesetzt werden und mit wieviel Willkür und Menschenverachtung Geflüchtete gequält, gedemütigt
und ausgegrenzt werden. Erpressung, Schikanen und Betrug, aber auch Sippenhaftung, Familientrennungen oder Inhaftierung Minderjähriger sind einige Mittel des Staates und seiner willfährigen Mitarbeiter:innen, um Geflüchtete zur Ausreise zu zwingen.
Die Kunst, sich nicht einsperren zu lassen
Nach mehr als 25 Jahren auf der Flucht ist Bernd Heidbreder in Venezuela gestorben. Thomas Walter über seinen Freund und Mitstreiter, staatlichen Verfolgungseifer und das Leben im Exil
Interview: Kristian Stemmler
WeiterlesenDokumentation und Analyse der Eskalation auf der Demo Versammlungsgesetz NRW stoppen!
Grundrechte erhalten! am 26.06.2021 in Düsseldorf. #dus2606 #VersGNRWstoppen #NoVersGNRW
Türkische Exilanten in Gefahr
Antwort auf Linke-Anfrage: Regierung in Ankara führt »Feindeslisten« über hier lebende Oppositionelle
Der türkische Journalist Erk Acarer wurde kürzlich in Berlin attackiert und bedroht. Die Bundesregierung bestätigt nun, dass ihr »Feindeslisten« von Gegnern der türkischen Regierung bekannt sind.
Peter Nowak nd 30.7.21
WeiterlesenKolumbien: Killer schießt auf deutsche Sympathisantin der Proteste in Cali
Cali. Die Frankfurterin Rebecca Linda Marlene Sprößer hat am Donnerstag in Cali ein Attentat überlebt. Ihr kolumbianischer Freund schwebt zwischen Leben und Tod. Die 34-Jährige begleitet die Proteste seit drei Monaten. Sie hat dabei selbst aufgezeichnete Videos über die Gewalt gegen die Protestierenden in den Social Media veröffentlicht und an Medien geschickt. Ende Juni hatte sie Todesdrohungen bekommen, nachdem sie ein kritisches Gespräch mit einer Gruppe von Polizisten gepostet hatte.
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