Am 20. März erreichten uns traurige Nachrichten von jenseits des Ozeans: Zwei Anarchist*innen sind tot. Sie bereiteten einen Angriff gegen die Trägheit des Kapitalismus vor. Einen Angriff gegen die Verzweiflung, gegen die Bequemlichkeit des Gehorsams, der im Vergleich zur Ungewissheit der Rebellion immer der einfachere Weg ist.
Sie hätten ein Leben in Resignation wählen können, doch in diesem Winkel der Erde, inmitten der Ruinen der Stadt und der Anspannung einer Aktion, war die Entscheidung der beiden Genoss*innen Sara und Alessandro die Synthese einer langen Geschichte des Kampfes, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwebt und Leben und Freiheit dem System der Herrschaft und des Todes entgegenstellt. Sara und Alessandro haben sich für den Kampf und die Anarchie entschieden; unsere Verpflichtung ist es, von diesem Weg nicht abzuweichen.
- März, El Día del joven combatiente, der Tag der kämpfenden Jugend: Von den Barrikaden aus haben wir die gefallenen Genossinnen in Rom gewürdigt. Kraft, Liebe und Solidarität für ihre Familien, Freundinnen und Genoss*innen.
Nein zu 41-bis!
Freiheit für alle anarchistischen Gefangenen!
Keine Verwirrung, kein Zweifel, kein Bedauern… Für die Anarchie!
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