Chile: Schikanierung und Isolation von Lucas Hernández im Gefängnis Santiago Sur

Lucas Hernández, der vor über einem Monat in das Zentralgefängnis Santiago Sur verlegt wurde, ist ständigen Schikanen und einer 24-stündigen Isolation in einem überfüllten Straftrakt ausgesetzt, wo er sich seine Zelle mit mehr als zwanzig Häftlingen teilt – Bedingungen, die ihm als Vergeltungsmaßnahme für sein politisches Engagement auferlegt wurden. Obwohl ein Gericht nach einer Beschwerde seiner Verteidigung, in der diese Rechtsverletzungen angeprangert wurden, seine Entlassung aus der Isolationshaft angeordnet hat, hat die chilenische Gefängnisverwaltung das Verfahren verzögert, indem sie die erforderlichen Berichte nicht vorgelegt hat, und hat die gerichtliche Entscheidung bis heute nicht umgesetzt. Angesichts dieser täglichen psychischen Folter werden dringende Aufrufe zur Verstärkung solidarischer Aktionen laut, um ein Ende seiner Isolation und Schikanierung zu fordern.

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