Deutschland: Hochspannender Prozess gegen antifaschistische Aktivisten in Düsseldorf

In Düsseldorf wirft die Verteidigung von sechs jungen antifaschistischen Aktivisten, die vor dem Landgericht stehen (siehe unseren Artikel), der Bundesanwaltschaft vor, das Verfahren zu einem „Schauprozess” mit abschreckender und politischer Absicht gegenüber der revolutionären Linken zu machen. Die Anwälte sind der Ansicht, dass die Wahl eines Gerichts für Staatssicherheit, die Einstufung als „Mordversuch” und die Sicherheitsvorkehrungen während des Prozesses darauf abzielen, die Angeklagten als Terroristen darzustellen, um die gesamte antifaschistische Bewegung einzuschüchtern. Sie prangern eine Strategie der exemplarischen Bestrafung an, eine strengere Behandlung als in mehreren Fällen der extremen Rechten sowie Sicherheitsvorkehrungen, die sie als demütigend empfinden und als Versuch interpretieren, eine mediale und symbolische Wirkung zu erzielen.

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