Im Iran verschärft sich die Unterdrückung mit einem deutlichen Anstieg der Hinrichtungen, von denen insbesondere kurdische politische Gefangene betroffen sind. Mindestens 25 Häftlinge sollen in den letzten Monaten hingerichtet worden sein, während mehreren anderen die unmittelbare Hinrichtung droht, darunter fünf Kurden: Pakhshan Azizi, Hatem Ozdemir (dem vorgeworfen wird, Mitglied der Arbeiterpartei Kurdistans zu sein), Yousef Ahmadi, Raouf Sheikh-Maroufi und Mohammad Farajii. Sie wurden von Revolutionsgerichten wegen Anklagepunkten wie „bewaffneter Aufstand“ oder „Feindschaft gegen Gott“ verurteilt, und bei einigen wurde das Urteil bereits vom Obersten Gerichtshof bestätigt. Diese Situation ist Teil einer umfassenderen Politik der Unterdrückung von Minderheiten und Oppositionellen, bei der die Todesstrafe als Kontrollinstrument eingesetzt wird, insbesondere in den kurdischen, belutschischen und arabischen Regionen.
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