Iran's national flag flies atop the Consulate General of the Islamic Republic of Iran, with the TV tower in the background, in Frankfurt am Main, western Germany, on October 31, 2024, after the German foreign minister announced the closure of the three Iranian consulates on its soil in response to the execution of German-Iranian Jamshid Sharmahd. "We have repeatedly and unequivocally made it clear to Tehran that the execution of a German citizen will have serious consequences," Foreign Minister Baerbock said, announcing the closure of the consulates in Frankfurt, Munich and Hamburg in a televised speech. (Photo by Kirill KUDRYAVTSEV / AFP)

Iran: Zehn Demonstranten vor dem Hintergrund der wiederauflebenden imperialistischen Aggression zum Tode verurteilt

Ein iranisches Gericht soll im Rahmen der Unterdrückung der Demonstrationen und Unruhen, die das Land Anfang des Jahres 2026 erschütterten, zehn Demonstranten zum Tode und sechs weitere zu Haftstrafen von bis zu 25 Jahren verurteilt haben. Diese Urteile fallen zu einem Zeitpunkt, an dem bereits mehrere Hinrichtungen im Zusammenhang mit den Protesten in Isfahan stattgefunden haben.

Gleichzeitig haben die Vereinigten Staaten am 30. August ihre Angriffe auf den Iran wieder aufgenommen und dabei insbesondere zwei iranische Abschussrampen auf der Insel Larak in der Straße von Hormus ins Visier genommen, nachdem sie behauptet hatten, die Revolutionsgarden würden mit Seeminen bestückte Raketen vorbereiten. Teheran reagierte darauf mit der Ankündigung von Angriffen auf US-Militäreinrichtungen in Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die erneute Eskalation schürt die Spannungen rund um die Straße von Hormus, einer strategisch wichtigen Passage für den weltweiten Transport von Kohlenwasserstoffen, während Washington weiterhin eine Blockade der iranischen Häfen aufrechterhält.

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