Köln: Hausdurchsuchungen bei feministischen Aktivistinnen

Am Morgen des 28. Juli wurden in Köln drei Wohnungen von Aktivistinnen gleichzeitig von deutschen Sicherheitskräften durchsucht. Diese Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit feministischen Aktionen, die im Rahmen der Mobilisierungen am 8. März 2026 durchgeführt wurden. Die Polizeibeamten drangen ohne Vorwarnung mit einem Rammbock in die Wohnungen ein und durchsuchten diese mehrere Stunden lang. Dokumente, Schriftstücke, Fotos und persönliche Gegenstände wurden eingesehen oder beschlagnahmt. Die Aktivistinnen geben an, dass die Sicherheitskräfte beim Betreten der Wohnungen körperliche Gewalt angewendet hätten, wobei in einem der gemeldeten Fälle sogar eine Waffe gezogen worden sei. Sie berichten zudem, dass Gegenstände, die anderen in den Wohnungen lebenden Personen gehörten, mitgenommen worden seien. Nach den Durchsuchungen wurden die Aktivistinnen zur Identitätsfeststellung und zu Verhören auf die Polizeiwache gebracht.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)