Palästina: Ben Gvir eskaliert seine faschistischen Provokationen gegen palästinensische Gefangene

Am 30. August drang der israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben Gvir, in die Zellen palästinensischer Gefangener im Damon-Gefängnis ein und filmte sie. Eine Inhaftierte schilderte ihm die Haftbedingungen, doch Ben Gvir übernahm direkt die Verantwortung für deren Verschlechterung und erklärte, dass die „guten Bedingungen“ der Vergangenheit angehörten und er eine Politik verfolgen werde, die sich auf das „absolute Minimum“ beschränke. Angehörige der Inhaftierten berichteten zudem von erheblichem Gewichtsverlust und mangelnder medizinischer Versorgung bei einigen Gefangenen.

Am nächsten Tag veröffentlichte Ben Gvir zudem auf X ein KI-generiertes Video, das palästinensische Häftlinge zeigte, die eine Einrichtung betraten und diese anschließend abgemagert und ausgehungert wieder verließen, bevor er den Beitrag angesichts der ausgelösten Reaktionen wieder löschte.

Diese beiden Vorfälle sind Teil einer einheitlichen politischen Kommunikation rund um die Verschärfung der Haftbedingungen für Palästinenser, während etwa 9.400 von ihnen in israelischen Gefängnissen inhaftiert sind – in einem Kontext, der von einer systematischen Politik der Folter und Aushungerung geprägt ist.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

https://secoursrouge.org/palestine-ben-gvir-multiplie-les-provocations-fascistes-contre-les-prisonniers-palesti