Die AfD ist nicht nur eine rassistische, frauenverachtende, völkische und homophope Partei, sondern auch extrem zionistisch. Antimuslimischer und antipalästinensischer Rassismus gehört zur DNA der Nazipartei AfD.
Im von Anarchists4Palestine (Freiburg, Frankfurt, Berlin) auf Instagram geteilten Aufruf wird aber auch betont, „Der Kampf für Befreiung darf nicht bei Demonstrationen gegen das vielleicht deutlichste Smbol einer autoritären Wende (der AfD) enden!”, denn „Verfassungsschutz, Staatsschutz und die anderen Arme des Staates und ihre Herangehensweise waren die letzten Jahre durch CDU, SPD, Grüne und FDP in Regierunsverwantwortung geprägt.”
Und im Aufruf von verschiedenen Gruppen der Palästina-Solidarität, wie u.a. aus Leipzig, Dresden, Chemnitz, Köln, usw., wird außerdem dazu aufgerufen, „Schützt palästinasolidarische Symbole und Fahnen vor Anfeindungen — Kein Platz für antipalästinensichen Rassismus bei Widersetzen!” — denn leider vertreten Teile der örtlichen Antifa-Szene in Erfurt zionistische Positionen und hatten in der Vergangenheit immer wieder versucht in Erfurt Palästina-Solidarität gewaltsam zu verhindern.
Anarchists4Palestine — bundesweiter Aufruf:
Anarchists4Palestine goes Erfurt
Der Faschismus ist weiter auf dem Vormarsch! Die AfD bekommt weiter mehr Stimmen landesweit, während sich immer mehr klein Fascho Gruppierungen bilden und Kapitalparteien (auf die sowieso nie verlass war) werden rechter und konservativer. Gleichzeitig wird immer mehr Soziales abgebaut und der Rassismus nimmt zu.
Es ist schon längst überfällig und Zeit das wir radikale Alternativen zu dieser Shitshow aufzeigen, also lasst und gemeinsam als Klasse kämpfen und entschlossen nach Erfurt fahren um die Faschos aufzuhalten.
Gegen alle ihre faschistischen, zionistischen, antisemitischen, queerfeindlichen und rassistischen Rethoriken.
Der Kampf für Befreiung darf nicht bei Demonstrationen gegen das vielleicht deutlichste Symbol einer autoritären Wende (der AfD) enden!
Die AfD gehört aktuell NICHT zu den Akteuren, die Kriminalisierung von und Repression gegen zivilgesellschaftliches Engagement durchsetzen. Verfassungsschutz, Staatsschutz und die anderen Arme des Staates und ihre Herangehensweise waren die letzten Jahre durch CDU, SPD, Grüne und FDP in Regierungsverantwortung geprägt.
Wenn wir uns bereits jetzt darauf einlassen, nur gegen die (vielleicht) Extremsten zu kämpfen, da der Rest der Parteienlandschaft noch “demokratisch” verfasst sei, haben wir verloren. Befreiung entstand nie durch Parteien. Sie entstand, wenn Menschen wie du und ich sich aus freien Stücken zusammenschlossen und gemeinsam gegen Unterdrückung jeglicher Art emanzipierten.
Nichtsdestotrotz ist es wichtig, dass wir uns organisieren! Und das können wir bei widersetzen, wo wir in den letzten Jahren bereits deutlich die Möglichkeiten gesehen haben, wie wir dadurch Wirksamkeit bekommen.
Daher: kommt am 03. und 04. Juli mit nach Erfurt!
Bis wir alle frei sind!
Quelle: https://www.instagram.com/p/DaArzdvCg0k
Palästinasolidarität — bundesweiter Aufruf:
Gemeinsam den AfD-Parteitag verhindern — für ein internationalistisches und konsequent antirassistisches Widersetzen
Als unterzeichnende palästinasolidarische Gruppen beteiligen wir uns am 4. Juli 2026 an den antifaschistischen Protesten von widersetzen gegen den AfD-Parteitag in Erfurt.
Die AfD ist nicht nur eine rassistische, frauenverachtende, völkische und homophobe Partei, sondern auch extrem zionistisch und träumt von ethnischen Säuberungen in Deutschland, wie der Staat Israel sie in Palästina an der palästinensischen Bevölkerung durchführt. Antimuslimischer und antipalästinensischer Rassismus gehört zur DNA der AfD. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass nach einer Machtübernahme der AfD Palästinenserinnen und Muslim*innen die ersten Opfer ihrer Terrorherrschaft wären.
Der Aufstieg der AfD wird durch staatlichen Rassismus begünstigt. Seit Beginn des Genozids in Gaza haben staatliche Gewalt und Hetze gegen Palästinenserinnen und andere Migrant*innen massiv zugenommen. Deutlich wurde dies zuletzt an der politischen Instrumentalisierung des Asyl- und Staatsbürgerschaftsrechts gegen unsere Freunde Majd H. (Leipzig) und Abdallah A. (Berlin).
Umso wichtiger ist es, dass sich die Palästinabewegung aktiv am Widerstand gegen den allgemeinen Rechtsruck und gegen die AfD als dessen radikalstem Ausdruck beteiligt! Doch noch bei widersetzen in Essen 2024 war die palästinensische Fahne seitens der Organisatorinnen unerwünscht. Und auch noch bei widersetzen in Riesa und Gießen 2025 haben Genossinnen aus der Palästinabewegung Erfahrungen mit Repression und Anfeindungen aus den „eigenen” Reihen gemacht. Diese Erfahrungen haben bei Teilen der Palästinabewegung Zweifel daran geweckt, ob sie bei Aktionen von widersetzen willkommen und sicher sind.
In Erfurt vertreten Teile der örtlichen Antifa-Szene zionistische Positionen und haben in der Vergangenheit immer wieder versucht, Veranstaltungen und Demonstrationen der Palästina-Solidarität gewaltsam zu verhindern. Davon lassen wir uns nicht einschüchtern!
Eine konsequent antirassistische Praxis bei widersetzen wäre ein wichtiger Schritt, widersetzen migrantischer, solidarischer und stärker zu machen. Im aktuellen Konsens von widersetzen heißt es, „dass wir unsere eigenen Privilegien hinterfragen und uns gegenseitig unterstützen, damit alle ihren Protest auf die Straße tragen können”.
Wir fordern dazu auf, diesen Anspruch zu einer gelebten Praxis zu machen:
Kein Platz für antipalästinensischen Rassismus bei Widersetzen!
Schützt palästinasolidarische Symbole und Fahnen vor Anfeindungen!
Quelle: https://www.instagram.com/p/DaFSsJjiITX








