Carmen Villalba, Laura Villalba und Francisca Andino haben am 12. August ihren Hungerstreik beendet, nachdem sie beschlossen hatten, der Bitte ihrer Kinder nachzukommen und ihnen keine weitere Sorge zu bereiten. Die drei Frauen, die seit einem Jahr und zehn Monaten unter strengster Isolationshaft festgehalten werden, prangern zudem grausame Haftbedingungen an: Sie verbringen bis zu 22 Stunden am Tag allein in ihrer Zelle, haben keinen Zugang zu Arbeit oder Bildung und nur eingeschränkten Kontakt zu ihren Familien. Für den 2. September ist vor den Botschaften und Konsulaten Paraguays in mehreren Ländern ein internationaler Solidaritätstag geplant.
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