Das Gericht in Turin hat im ersten Instanzverfahren 18 Verurteilungen wegen Zusammenstößen während einer anarchistischen Solidaritätskundgebung für Alfredo Cospito im März 2023 ausgesprochen, mit Strafen zwischen eineinhalb und fünfeinhalb Jahren Haft. Die schwerwiegendste Anklage wegen „Zerstörung und Plünderung“ wurde zugunsten der Tatbestände der schweren Sachbeschädigung, der Graffitibeschmierung, des Widerstands und der Gewalt gegen die Ordnungskräfte fallen gelassen, obwohl ursprünglich eine organisierte und gewalttätige Aktion vorgeworfen worden war. Die Richter sprachen zudem mehreren Zivilklägern, darunter der Stadt Turin und lokalen Unternehmen, Schadenersatz zu, wiesen jedoch den Antrag des Innenministeriums zurück.
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