„The People’s Forum“ in New York City ist Ziel eines zunehmenden Drucks seitens der Trump-Regierung und ihrer Verbündeten im Kongress. Am 21. Juli 2026 erließ der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses eine Vorladung, in der die Herausgabe interner Korrespondenz und Finanzunterlagen gefordert wurde. Dieses Verfahren folgt auf die Veröffentlichung eines Berichts des Außenministeriums mit dem Titel „Cuba: The Capital of 21st Century Communism“ – ein Propagandainstrument, das Gegner der Blockade gegen Kuba und linke Bewegungen mit ideologischen Bedrohungen gleichsetzt.
Insbesondere „The People’s Forum“ steht im Visier, da es sich gegen den Völkermord in Gaza einsetzt, Einwandererfamilien unterstützt, die von Maßnahmen der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) betroffen sind, und sich gegen die US-Blockade gegen Kuba wendet. Die Organisation prangert eine „neue Ära des McCarthyismus“ an und ruft zur Mobilisierung auf, um die Meinungsfreiheit, die demokratischen Rechte und die bürgerlichen Freiheiten zu verteidigen.
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