Neue Waffen

Neue Waffen

Bereits vor einem Jahr erklärte Bundesverteidigungsminsterin Ursula von der Leyen: „Es wird um eine bewaffnungsfähige Drohne gehen, das wird künftig Standard sein. Sie ist wichtig für den Schutz der Soldatinnen und Soldaten in den Auslandseinsätzen.“ Jetzt wird die Sache konkreter.
Die von „Israel Aerospace Industries“ (IAI) gefertigte und auf dem Gebiet des zionistischen Gebildes stationierte Drohne Heron TP kann unter anderem auch mit Luft-Boden-Raketen ausgerüstet werden. Der Pilot soll noch im Flug entscheiden können, mit welcher Sprengkraft er sein „Ziel“ angreifen will. Sie ist eine sogenannte MALE (Medium Altitude – Long Endurance, d.h. mittlere Flughöhen (fast 14 km) und lange Flugzeiten (bis zu 36 Stunden)) Drohne. Sie übermittelt die gewonnenen Bilddaten in Echtzeit, kann bis zu einer Tonne „Nutzlast“, d.h. Waffen, transportieren und ist allwetterfähig.

Die Heron TP soll die Lücke bis 2025 überbrücken. Bis dahin soll die, gemeinsam mit Frankreich, Italien und Spanien entwickelte, sogenannte „Eurodrohne“ verfügbar sein. Verantwortlich für die Kampfdrohne in Deutschland soll das Taktische Luftwaffengeschwader 51 in Jagel, Schleswig-Holstein, sein.

Dass die Bundeswehr darüber jubelt, erscheint angesichts der ihr durch die Völker der Welt immer wieder beigebrachten Niederlagen wenig überraschend. Zuletzt war es im September 2015 den Taliban gelungen die Provinzhauptstadt Kunduz zu erobern. Es scheint für die Imperialisten auch in Verschwörung nicht mehr immer möglich die Städte, von denen aus sie beabsichtigen das besetzte Land zu kontrollieren, beständig zu halten. Neben einen Einsatz in Afghanistan ist auch schon Mali im Visier, wo der deutsche Imperialismus gerade seine Aggression verstärkt. Desweiteren ist die Aufrüstung mit Kampfdrohnen ein notwendiger Schritt des deutschen Imperialismus im Militärischen in seinem Streben danach zu einer Supermacht zu werden.

Künftig werden es also nicht mehr Yankee-Kampfjets oder andere sein, die die Mordbefehle der Deutschen, wie 2009 als über 100 Menschen auf Befehl von Oberst Georg Klein nahe Kunduz durch Bomben zerfetzt wurden, umsetzen, sondern deutsche Soldaten am Joystick.

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