Deutschland: Durchsuchung bei einer OAT-Aktivistin nach einer Demonstration gegen die AfD

Am 4. August wurde in Hamburg die Wohnung einer Aktivistin des Offenen Antifaschistischen Treffens (OAT) im Rahmen von Ermittlungen wegen ihrer Teilnahme an einer Demonstration gegen die rechtsextreme Partei AfD während des Bundestagswahlkampfs 2025 durchsucht. Die Behörden werfen ihr sowie weiteren antifaschistischen Aktivisten vor, versucht zu haben, Mitglieder der AfD am Betreten der Friedrich-Ebert-Halle in Hamburg-Heimfeld zu hindern.

Angesichts dieser Situation rufen ihre Unterstützer die Aktivisten dazu auf, keine Fragen der Polizei zu beantworten, die Durchsuchung formell anzufechten und die Maßnahmen sowie eventuelle Beschlagnahmungen genau zu dokumentieren. Sie rufen zudem dazu auf, die antifaschistische Mobilisierung trotz der Repression fortzusetzen.

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