Dringende Aktionen gegen die drohende Zwangsernährung

Die Nachricht von der Zwangsverlegung von drei politischen Gefangenen, die sich im unbefristeten Hungerstreik befinden, aus dem kerkerartigen (Hochsicherheits-)Isolationsgefängnis in Antalya in das städtische Krankenhaus von Antalya hat europaweit zu Protesten geführt, mit der Forderung, die Zwangsmaßnahmen zu beenden und den Forderungen der Gefangenen nach einer Verlegung in ein nicht kerkerartiges Isolationsgefängnis unverzüglich nachzukommen.

Seit dem 11. April werden Hüseyin Özen, Gürkan Türkoglu und Tahsin Sagaltici gegen ihren Willen im städtischen Krankenhaus von Antalya festgehalten. Zur Unterstützung ihrer Forderung nach einer Verlegung in ein anderes Gefängnis, in dem sie keiner systematischen Isolationsfolter ausgesetzt wären, und um jegliche Zwangsmaßnahmen zu verhindern, die ihnen ernsthaften Schaden zufügen könnten, wurden Maßnahmen ergriffen.

Es wurden E-Mails an das türkische Justizministerium, das Stadtkrankenhaus und das Hochsicherheitsgefängnis von Antalya gesendet, um Widerstand gegen Zwangsernährung zu bekunden und die sofortige Verlegung der hungerstreikenden Gefangenen in ein anderes Gefängnis zu fordern, in dem ihre Menschenrechte geachtet werden.

Es fanden zudem eintägige Solidaritäts-Hungerstreiks und Protestaktionen mit denselben Forderungen statt.

Athen: Aktion vor der Botschaft zur Unterstützung der Hungerstreikenden, die derzeit zwangsweise im Krankenhaus festgehalten werden

Rotterdam: Protest vor dem türkischen Konsulat gegen Zwangsmaßnahmen gegen die Hungerstreikenden und zur Unterstützung ihrer Forderungen
Kundgebung vor der türkischen Botschaft in Brüssel zur Unterstützung der Forderungen der hungerstreikenden Gefangenen

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)