Großbritannien: Cafébesitzer behauptet, von der Polizei gebeten worden zu sein, „Palestine Action“ auszuspionieren

In Großbritannien behauptet der Cafébesitzer Shams Sadiq, die Polizei von Manchester habe ihm Vorteile oder sogar Nachsicht bei bestimmten geringfügigen Verstößen angeboten, im Austausch für Informationen über die von den britischen Behörden verbotene Gruppe „Palestine Action“. Seiner in der Presse wiedergegebenen Aussage zufolge soll dieses Angebot nach einer Festnahme im Zusammenhang mit mutmaßlichen Aktivitäten dieser Bewegung gemacht worden sein, die nach dem Anti-Terror-Gesetz mit schweren Strafen geahndet werden können. Der Fall steht im Zusammenhang mit einer Verschärfung der Maßnahmen gegen die pro-palästinensische Bewegung und insbesondere gegen „Palestine Action“ seit deren Verbot, wodurch jede Form der Unterstützung illegal wird und die betroffenen Personen strafrechtlich verfolgt werden können.

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