Fünf Aktivisten von „Palestine Action“, die im Juni 2026 wegen Sachbeschädigungen an einer Barclays-Filiale in Burnley im August 2024 verurteilt wurden, könnten mit einer Einstufung ihrer Strafe als terroristische Straftat rechnen. Die Aktion zielte darauf ab, die Investitionen der Bank in Elbit Systems, den größten israelischen Waffenhersteller, anzuprangern. Nach Angaben ihrer Verteidigung war diese Möglichkeit weder während des Prozesses noch bei der Urteilsverkündung zur Sprache gekommen, bevor der Richter ankündigte, sich auf eine kürzlich ergangene Entscheidung im Fall der vier Aktivisten der sogenannten „Filton 25“ stützen zu wollen.
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